Der Muttertag fällt dieses Jahr auf den 10. Mai. Doch weit über Blumensträuße und Frühstück ans Bett hinaus steckt hinter diesem Tag eine tiefe Tradition, und eine noch tiefere Emotion: Dankbarkeit.
Die Idee des Muttertags geht auf die Amerikanerin Anna Jarvis zurück, die 1908 einen Gedenktag für ihre verstorbene Mutter ins Leben rief. Ihr Ziel war einfach: „einen Tag, an dem wir an die Person denken, die mehr für uns getan hat als irgendjemand sonst auf der Welt." In Deutschland wird der Muttertag seit 1923 gefeiert, immer am zweiten Sonntag im Mai.
Heute ist der Muttertag ein Anlass, innezuhalten. Nicht aus Pflicht, sondern weil uns bewusst wird, wie viel unsere Mütter, oft still und selbstverständlich, für uns getan haben.
Wenn wir an unsere Mutter denken, sind es selten die großen Gesten. Es sind die leisen Momente:
Diese Erinnerungen tragen wir ein Leben lang mit uns. Sie formen, wer wir sind, und sie verdienen es, festgehalten zu werden.
Der Muttertag soll kein Tag des schlechten Gewissens sein. Er ist eine Einladung: Ruf an. Hör zu. Frag nach. Und wenn du magst, „halte fest, was dir wichtig ist."
Denn eines Tages werden wir froh sein, dass wir es getan haben.
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